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... UNSER KLICK-TIP

Die Vorteile auf einen Blick

 
 
 
  • Korrosionsschutz in der Salzsprühnebelprüfung nach DIN EN ISO 9227:2006: Kein voluminöses Korrosionsprodukt, 30 % höhere Beständigkeit bis zur Rotrostbildung im Vergleich zu Zink-Nickel-Systemen mit Versiegelung.
  • Temperaturbeständigkeit bis 400 °C. Die Obergrenze vergleichbarer schützender Beschichtungen liegt bei 120 °C.
  • Keine Wasserstoffversprödung bei hochfesten Stählen. Die heute nicht nur im Automobilbau übliche Materialfestigkeitsobergrenze von 1.000 MPa für galvanisch beschichtete Bauteile kann mit Aluminal aufgehoben werden. Federstähle mit 2.000 MPa werden bereits beschichtet, ohne die Notwendigkeit einer anschließenden Wärmebehandlung.
  • Mit Aluminal beschichtete Bauteile oder Platinen sind anschließend ohne
    Ablösung des schützenden Aluminiumüberzuges umformbar bis zur Versagensgrenze des Basiswerkstoffes. Damit kann die Wertschöpfungskette neu definiert werden: Korrosionsschutz bereits vor dem Umformen/Tiefziehen/Biegen/Bördeln.
  • Mit Aluminal beschichtete Bauteile aus Normalstahl können Bauteile aus Edelstahl substituieren.
  • Teile mit dem Aluminal-Überzug können mit allen gängigen Verfahren
    geschweißt werden.
  • Leichtbauweisen beziehungsweise Mischbauweisen aus Stahl und Aluminium neigen zur Bimetallkorrosion. Aluminal kann solche ungünstigen Werkstoffpaarungen harmonisieren.
  • Aluminal-Überzüge sind beständig gegen Biodiesel beziehungsweise RME
    bei gleichzeitiger Zinkfreiheit.
  • Darüber hinaus wird Aluminal die mechanischen Auftragsverfahren von
    Aluminiumpulver durch Schmelzen, thermisches Spritzen etc. ersetzen, da es den PVD/CVD/VPS-Verfahren hinsichtlich Kosten-/Nutzen-Verhältnis und Gleichmäßigkeit der Schichtstärke deutlich überlegen ist.
 
 
 
www.stahlo.dewww.starcon-gera.dewww.neef-automotive.dewww.lkh-online.de
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