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News - Juni 2007 |
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Edelstahlersatz durch Aluminal in vielen Anwendungen möglich!
Die Materialpreisexplosionen beim Edelstahl führen in vielen Unternehmen zur Suche nach möglichen Alternativen. Einige unserer Kunden sind hierbei fündig geworden: Bauteile werden aus Normalstahl hergestellt und anschließend durch unsere Beschichtung aus reinem Aluminium maximal gegen Korrosion geschützt.
Der Kundennutzen durch die Materialpreisersparnis und gegebenenfalls Gewichtsvorteile wird noch wesentlich erhöht durch die Vorteile in der weiteren Verarbeitung:
- Die Anschaffungskosten der Werkzeuge für die Umformung von Normalstahl sind geringer als beim Edelstahl und die Standzeit der Werkzeuge ist länger.
- Viele gängige Weiterverarbeitungsschritte, die beim Einsatz von Edelstahl nicht möglich sind, können die Produktionskosten erheblich senken. Aluminierte Bauteile aus Normalstahl sind auch nach dem Beschichten uneingeschränkt weiterverarbeitbar, zum Beispiel schweißbar und umformbar (siehe Bereichte IFUM und BAM auf dieser Seite).
Über die gesamte Wertschöpfungskette betrachtet, rechnet sich die Beschichtung mit Aluminal, denn die genannten Kostensenkungspotentiale sind in vielen Anwendungsfällen erheblich.
Schildern Sie uns Ihr Problem, fragen Sie bei uns die Kosten der Beschichtung Ihres Edelstahlbauteils an. Dann können Sie die konkreten Kostenvorteile für Ihr Unternehmen rechnen. Nach einer Umstellung interessieren Sie die hohen Kosten und die eingeschränkte Materialverfügbarkeit des Edelstahls nicht mehr. |
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News - Dezember 2006 |
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Aluminal - Prüfung auf
Schweißbarkeit
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Aluminalschicht auf Schweißbarkeit untersucht
Die Aluminalbeschichtung ist uneingeschränkt weiter verarbeitbar! Jetzt ist es sogar "amtlich", die Untersuchungen der Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) haben ergeben, daß alle gängigen Schweißverfahren ohne besondere Schußnahmen auf aluminierte Bleche anwendbar sind.
Der komplette Untersuchungsbericht ist als PDF-Datei zum Download verfügbar.
Untersuchungsbericht Schweißbarkeit Aluminalschicht
[PDF, 1,6 MByte] |
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Aluminal - Prüfung auf
Umformbarkeit
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Aluminalschicht auf Umformbarkeit untersucht
Einmalig: Mit Aluminal beschichtete Platinen sind uneingeschränkt umformbar.
Wie Untersuchungen am Institut für Umformtechnik und -maschinen (IFUM) an der Leibniz Universität Hannover ergeben haben, verbessern aluminierte Bleche sogar das Tiefziehverhalten gegenüber dem unbeschichteten Grundmaterial. Die Aluminal Schicht übersteht die Umformprozesse ohne sich abzulösen oder zu reißen. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal unserer Beschichtung können die Kunden ihre Wertschöpfungskette optimieren, konkret kann der Korrosionsschutz des Umformteils schon vor Beginn des Umformprozesses aufgebracht werden.
Der detaillierte wissenschaftliche Bericht mit dem Prüfergebnissen ist als PDF-Datei zum Download verfügbar.
Prüfergebnissen Umformbarkeit Aluminalschicht
[PDF, 0,2 MByte] |
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News - Oktober 2006 |
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Für Sie 50 % größer!
"Visionen sind machbar!" auf 300 m² zur EuroBLECH 2006!
1.400 Aussteller aus 30 Ländern werden auch dieses Jahr auf der EuroBLECH wieder neue Technologien zur Blechbearbeitung präsentieren. Über 60.000 Besucher werden über 72.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche „erobern“ müssen. Konstrukteure, Einkäufer, Qualitätsmanager und Fertigungsspezialisten können sich umfassend über innovative Entwicklungen und Trends informieren. Die Branche findet hier Anregungen und Lösungen, um im globalen Konkurrenzkampf langfristig bestehen zu können.
Wie schon vor zwei Jahren, als sich Stahlo, Starcon, Neef, Aluminal und LKH erstmals als Wertschöpfungskette auf der weltgrößten Messe für Blechbedarf präsentierten, werden die fünf Unternehmen auch 2006 wieder vertreten sein – und zwar auf knapp 300 qm. Die Ausstellungsfläche wird sich damit um die Hälfte vergrößern! – Eine Folge des großen Interesses und der hohen Besucherzahl von 2004 und ein Beweis dafür, daß die Strategie, die Kräfte unserer fünf Unternehmen zu bündeln und als durchgängige Prozeßkette der modernen Materialien Stahl, Aluminium und Kunststoff zu positionieren, richtig ist:
Die Kompetenz der Unternehmen, die der weltweit erfolgreichen Friedhelm Loh Group angehören, reicht vom „klassischen" Stahl-Service (Stahlo) und der Spezialisierung auf Konturenschnitte sowie höher- und ultrahochfester Stähle (Starcon) über die Herstellung von Formblechteilen und Baugruppen (Neef), der Veredelung von Oberflächen mit reinem Aluminium (Aluminal) bis hin zur Verarbeitung von Mischbaugruppen aus Blech und Kunststoff (LKH). Dieses Leistungsspektrum ist im Markt einzigartig – und es wird die Wettbewerbsfähigkeit der Kunden, die dieses Angebot nutzen, entscheidend stärken!
Die Euroblech 2006 findet in Hannover vom 24. bis 28. Oktober statt. Sie finden uns in Halle 14, Stand E 06. Wir laden alle Kunden, Interessenten und Leser zu einen Besuch auf unseren Messestand herzlich ein!
Website: www.euro-blech.de |
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Internationale Zulieferbörse IZB in Wolfsburg
Erstmalig stellt Aluminal in diesem Jahr auf der Internationalen Zulieferbörse (IZB) in Wolfsburg aus. Vom 11. - 13. Oktober 2006 treffen sich hier namhafte Zulieferer aus dem In- und Ausland, gemäß dem IZB-Motto „Connecting Car Competence“. Gemeinsam mit den Kollegen der Firmen Stahlo, Starcon, Neef Automotive und LKH Kunststofftechnik präsentieren wir unsere Produkte aus dem Automobilbereich. Wir nutzen die IZB als Kommunikationsplattform, um wichtige Kontakte zu knüpfen.
Als einen von rund 580 Ausstellern finden Sie Aluminal in
Halle 6, Stand 314.
Website: www.izb-online.com |
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News - September 2006 |
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Der neue Audi TT
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Aluminal liefert für den neuen Audi TT
Nieten für den neuen Sportwagen Audi TT werden mit Aluminal beschichtet.
Kundennutzen: Unsere Oberflächenbeschichtung mit reinem Aluminium ist der perfekte Schutz vor Kontaktkorrosion.
Da Audi im neuen Sportwagen TT erstmals Aluminium mit Stahl fest verbindet, sind mehrere neue Verfahren im Karosseriebau im Einsatz.
Hintergrund: Aluminium und Eisen „mögen“ sich nicht, wenn sie mit Feuchtigkeit zusammenkommen, sie verzehren sich gegenseitig.
Diesen Vorgang nennt man Kontaktkorrosion. Audi verhindert dies u.a. durch Auftrag eines Klebers im Rohbau, der die unterschiedlichen Materialien voneinander isoliert.
Eine weitere Methode, „feindliche“ Materialien direkt miteinander zu verbindet, bietet sich durch das galvanische Beschichten von Stahlteilen mit Aluminium an. Insbesondere in der Fügetechnik bietet Aluminal einen hohen Nutzen für „hybride“ Bauweisen in der Automobilproduktion.
So setzt Audi im neuen TT Nieten ein, die in unserem Werk in Montabaur serienmäßig als Trommelware beschichtet werden. Ein weiteres Anwendungsbeispiel für unsere TOP-Oberfläche. Fortschritt ist machbar! |
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News - Mai 2006 |
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Umweltbundesamt stuft Aluminal als
Beste
Verfügbare Technik (BVT) ein
Das Umweltbundesamt hat im Rahmen einer EG-Richtlinie unseren Prozeß des Aluminierens als BVT (Beste Verfügbare Technik, engl.: BREFS) in der Oberflächenbehandlung von Metallen (Galvanik) eingestuft!.
Auf der Internetseite des Amtes unter finden Sie weitere Details: www.umweltbundesamt.de |
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News - März 2006 |
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DIN 50898 beim Beuth Verlag erschienen
„Galvanische Überzüge – Galvanische Aluminium- und Aluminium- Legierungs- Überzüge mit zusätzlicher Behandlung – Anforderungen und Prüfverfahren“, so der Titel der deutschen Norm 50898, die das Aluminal Verfahren beschreibt.
Das 15-seitige Werk, ist im Dezember 2005 erschienen und kann ab sofort über den Beuth Verlag Berlin bezogen werden. |
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News - Januar 2006 |
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Großanlage Montabaur Heiligenroth
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Großanlage Montabaur Heiligenroth erfolgreich gestartet
Im November 2005 wurde es für Aluminal noch einmal sehr spannend und erfreulich. Die ersten beschichteten Testteile aus der Großanlage konnten den Gestellen entnommen werden. Die Schichtqualität und Optik waren gut, inzwischen ist die Prozeßvalidisierung abgeschlossen.
Nach einer Planungs- und Realisierungsphase von mehr als
2 Jahren war dies ein großer Erfolg aller verantwortlichen Beteiligten an diesem Projekt. Dem neuen Jahr kann Aluminal nun weiterhin ambitioniert und gleichzeitig gespannt entgegensehen, nun kann der interessierte Markt imßvolumen bedient werden.
Ab Februar 2006 wird auch die Großserien-Beschichtung von Trommelware am neuen Standort aufgenommen. |
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News - Oktober 2005 |
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Korrosionsschutzverhalten der Aluminal-Oberfläche in reinem Kondenswasser und chloridhaltigen Medien
In chloridfreien Medien wie Kondenswasser polarisieren Aluminiumschichten aufgrund der hohen Stabilität der Oxidschicht und verhalten sich dadurch edler als der Grundwerkstoff Eisen. Hieraus resultiert ein anodisches Schutzverhalten. Bei Schädigungen der Beschichtung tritt dadurch eine verstärkte Korrosionsreaktion am Eisen ein, die Opferwirkung der Aluminiumschicht geht verloren. Eine absolute Porenfreiheit der Beschichtung sollte deshalb gegeben sein. Dies kann durch eine Schichtdicke von 8µm bereits realisiert werden. Galvanisch abgeschiedene Aluminiumschichten zeigen in elektrisch leitenden Elektrolyten wie beispielsweise in Salzlösungen ein kathodisches Schutzverhalten wie es aus der Anwendung von Zink oder beispielsweise Kadmiumschichten bekannt ist.
Dies bedeutet, daß sich Aluminium in diesen Elektrolyten elektrochemisch negativer verhält als rostende Stähle. Diese Art des Schutzverhaltens besitzt die positive Eigenschaft, daß an kleinen Fehlstellen in der Schicht oder an Schnittkanten an Blechen sowie mechanischen Beschädigungen das freiliegende Metall durch die Auflösung der Aluminiumschicht (Opferwirkung) vor Korrosion geschützt wird.
Andererseits birgt dieser Vorteil jedoch auch einen Nachteil in sich. Die Schutzwirkung wird zeitlich durch die Opferwirkung begrenzt, wobei die Wirksamkeit der Beschichtung im Wesentlichen von der Auflösegeschwindigkeit des Beschichtungsmetalls in den jeweiligen Elektrolytbedingungen abhängt. Diese Auflösegeschwindigkeit, auch als Auslösestabilität bezeichnet, ist seinerseits gekoppelt an die Passivität der Oberfläche. Aus diesem Grunde zielt die zusätzliche Beschichtung von galvanisch abgeschiedenem Aluminium durch Passivschichten auf eine deutliche Erhöhung der Passivität und eine Reduzierung der Auflösegeschwindigkeit ab. |
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